Lateinamerika

Chile: 18 Demonstranten bei Unruhen getötet (Video)

In Chile sind bei landesweiten Protesten 18 Demonstranten getötet worden. Über 2.000 Menschen wurden bisher verhaftet, über 500 verletzt. Auslöser der Proteste war eine Fahrpreiserhöhung für die U-Bahn. Aus dem Unmut entwickelte sich schnell eine landesweite Protestbewegung gegen die neoliberale Politik im Land.
Chile: 18 Demonstranten bei Unruhen getötet (Video)Quelle: Reuters © Rodrigo Garrido Garrido

Die Fahrpreiserhöhung wurde wieder zurückgenommen. Präsident Sebastian Piñera kündigte zudem zwei neue Gesetze für stabile Energiepreise und höhere Renten an. Ein Schritt, der offenbar zu spät kommt. Auf dem Papier mag Chile für einige ein großer wirtschaftlicher Erfolg sein. Für die Bevölkerung ist die neoliberale Politik lange schon gescheitert.

Mehr zum Thema - Solidaritätskundgebung für Chile vor Kölner Dom

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team