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Sie haben Ihr Ziel erreicht: Ehemann zieht Triathletin bei virtuellem Ironman den Stecker

Sie haben Ihr Ziel erreicht: Ehemann zieht Triathletin bei virtuellem Ironman den Stecker
Archivbild: Mirinda Carfrae und ihr Ehemann Tim O'Donnell
Sportler trainieren in Zeiten der Corona-Krise zu Hause. Vorausgesetzt, sie haben die notwendige Ausrüstung. So nahm eine Triathletin in den eigenen vier Wänden an einem Ironman-Turnier teil, bis ihr Mann unabsichtlich über das Stromkabel ihres Fahrrades stolperte.

Arbeiten von zu Hause kann wirklich lästig sein. Das musste auch die australische Triathletin Mirinda Carfrae am eigenen Leib erfahren. Die 39-Jährige machte während der Quarantäne bei einem virtuellen Ironman-Rennen mit. Die Sportlerin war auf der 90 Kilometer langen Radstrecke zunächst gut unterwegs. Doch plötzlich sah sie nur noch einen schwarzen Bildschirm: Ihr Ehemann und Sportkollege Timothy O'Donnell war um das Fahrrad herumgegangen und zog dabei versehentlich den Stecker. Das Rennen war für die Sportlerin somit vorzeitig beendet. "Es wird noch ein paar Tage dauern, bis ich ihm vergeben kann", erklärte die Sportlerin anschließend auf Instagram.


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