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Um Quarantäne zu entgehen: Russische Hundebesitzer vermieten ihre Haustiere

Um Quarantäne zu entgehen: Russische Hundebesitzer vermieten ihre Haustiere
Um Quarantäne zu entgehen: Russische Hundebesitzer vermieten ihre Haustiere
Aufgrund der Ausgangssperre in Russland gibt es nur noch wenige Gründe, um die eigenen vier Wände verlassen zu können. So zeigen sich einige Hundebesitzer bereit, ihre Haustiere an diejenigen zu vermieten, die einen Spaziergang machen wollen, ohne von der Polizei angehalten zu werden.

Menschen in vielen Teilen Russlands, einschließlich der Hauptstadt, sollen zu Hause bleiben, um die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen. Es gibt jedoch eine Handvoll Ausnahmen – auch für Hundebesitzer, die mit ihren Haustieren spazieren gehen müssen. 

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Doch selbst von den Hundebesitzern wird erwartet, dass die Spaziergänge kurz sind und nicht weiter als 100 Meter von ihren Häusern gemacht werden.

So entstand nun eine neue Geschäftsidee. In russischen sozialen Netzwerken kursierten Annoncen wie: "Möchten Sie einen Vorwand haben, nach draußen gehen zu können, ohne gleichzeitig eine Geldstrafe verhängt zu bekommen? Mieten Sie sich einen Hund!"

Auf vk.com, Russlands beliebter Alternative zu Facebook, bieten Menschen ihr Haustier zur Miete an. Bei näherer Betrachtung stellt sich jedoch heraus, dass sich die meisten Poster einen Scherz erlauben.

Oft werden passende Memes gepostet: "Treffen Sie Archi, den einzigen Hund in unserem Wohnblock. Er hat heute 50 Spaziergänge hinter sich, weil das ganze Haus unter Quarantäne steht."

Der Zeitung Iswestija zufolge gibt es tatsächlich einige Menschen, die dieser Geschäftsidee nachgehen. Über kostenlose Onlineforen betreiben diese Werbung für ihre Dienstleistungen.

Russen sind jedoch keine Pioniere auf dem Gebiet, wenn es darum geht, der Quarantäne zu entgehen. Die spanische Polizei prangerte bereits "Rent-a-dog"-Anzeigen an, die auf potenzielle Isolationsbrecher abzielen.

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