Ostern in Russland: Von der strengen Fastenzeit über gefärbte Eier bis zum Osterkuchen (Video)

Ostern in Russland: Von der strengen Fastenzeit über gefärbte Eier bis zum Osterkuchen (Video)
Das Ei hat in den Bräuchen vieler Völker eine lange Tradition, So bei den Ägyptern, Persern, Griechen und Römern. Es galt als das Symbol der Geburt. Bei den slawischen Völkern wurde das Ei mit der Fruchtbarkeit des Bodens verbunden. Es gab sie vermutlich bereits vor der Annahme des Christentums.
Bei der jährlichen Berechnung des Osterfestes orientieren sich Katholiken am gregorianischen Kalender, während sich die orthodoxen Christen an den julianischen Kalender halten. Deshalb wurde Ostern in Russland dieses Jahr erst am 8. April gefeiert.

Auch die russischen Osterbräuche unterscheiden sich von denen in Deutschland: Einen Osterhasen sucht man hier vergebens, auch die Ostereier werden nicht im Garten versteckt.

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Hingegen haben der Ostergottesdienst, das Eierfärben, die 40-tägige Fastenzeit und der traditionelle Osterkuchen Kulitsch eine große Bedeutung.

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