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Jemenitische al-Qaida bekennt sich zu tödlicher Attacke auf US-Militärstützpunkt Pensacola

Jemenitische al-Qaida bekennt sich zu tödlicher Attacke auf US-Militärstützpunkt Pensacola
Beschilderung über der Bayou-Grande-Brücke, die zum Marinefliegerhorst Pensacola.
Der jemenitische Arm der al-Qaida übernahm am Sonntag in einer Videobotschaft die Verantwortung für die tödlichen Schüsse auf der US-Luftwaffenbasis Pensacola durch einen aus Saudi-Arabien stammenden Offizier.

Der Schütze, Leutnant Mohammed Saeed Alshamrani, war ein Mitglied der saudischen Luftwaffe und befand sich an der Luftwaffenbasis Pensacola im Training. Am 6. Dezember eröffnete er das Feuer in einem Klassenzimmer, tötete drei Menschen und verwundete zwei Polizisten, bevor ihn eine Sicherheitskraft tötete. Acht weitere Menschen wurden verletzt. Die US-Bundespolizei hatte den Angriff umgehend als Terroranschlag eingestuft.

US-Militärs tragen den Sarg des 21-jährigen US-Soldaten Cameron S. Walters, der am 8. Dezember auf der Militärbasis Pensacola im US-Bundesstaat Florida von einem saudischen Soldaten getötet wurde.

In dem 18-minütigen Video vom Sonntag erklärt sich die auf der Arabischen Halbinsel operierende Unterorganisation für die Terrorattacke verantwortlich. Das Video selbst liefert für die Aussage keine Belege, zeigt jedoch persönliche Kontakte zwischen dem Todesschützen und Mitgliedern von al-Qaida. Weiterhin ist unklar, wann das Video aufgenommen wurde.

In dem Video, das The Associated Press vorliegt, wird behauptet, Alshamrani habe jahrelang geplant, einen US-Stützpunkt anzugreifen, hierfür trainiert und Ziele ausgewählt. Im September 2019, drei Monate vor dem Angriff, soll er an seine Familie geschrieben und ihr mitgeteilt haben, dass er die USA unter Berufung auf religiöse Gründe angreifen wolle. Al-Qaida soll er jedoch nicht direkt erwähnt haben.

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