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US-Wahl: Schlägereien zwischen Anhängern und Gegnern Trumps

US-Wahl: Schlägereien zwischen Anhängern und Gegnern Trumps
Ein Mann schützt nach Zusammenstößen in New York am 25. Oktober 2020 einen Unterstützer von US-Präsident Donald Trump vor Anti-Trump-Demonstranten.
Auf dem Times Square in New York ist es am Sonntag zu einer Schlägerei zwischen Anhängern von US-Präsident Donald Trump und Gegendemonstranten gekommen, bei der mindestens vier Menschen festgenommen worden sein sollen.

Auf dem Times Square in New York ist es am Sonntag zu einer Schlägerei zwischen Anhängern von US-Präsident Donald Trump und Gegendemonstranten gekommen, bei der mindestens vier Menschen festgenommen worden sein sollen. Trump-Anhänger hielten eine Veranstaltung ab, bei der Anhänger Flaggen schwenkten und in einer Karawane von Fahrzeugen durch die Gegend fuhren – flankiert von Polizisten und Gegendemonstranten. Die Schlägerei zwischen Anhängern und Gegnern von Trump fand statt, als der Konvoi der Anhänger Trumps über den Times Square fuhr.

Gegendemonstranten, darunter Antifa-Anhänger, gingen zeitgleich auf die Straße, um gegen die Karawane der Trump-Anhänger zu protestieren. Die Autos, die mit Pro-Trump-Flaggen vorbeifuhren, trafen auf Leute, die "New York hasst dich" und "Faschistischer Abschaum" riefen. Die Karawane der Trump-Anhänger bestand angeblich auch aus Mitgliedern der rechten Gruppe "Proud Boys", bei der Anti-Trump-Demonstranten skandierten: "Sagt es laut und sagt es deutlich: Die Proud Boys sind hier nicht willkommen." In der ersten TV-Debatte zwischen Trump und Biden kamen die Proud Boys zur Sprache. Trump löste am rechten Rand der USA Begeisterung aus, da er sich geweigert hatte, rechtsradikale Gruppen zu verurteilen. Die Polizei war am Sonntag anwesend und trennte die rivalisierenden Demonstranten. Mehrere Verhaftungen wurden gemeldet.

Die vergiftete politische Kultur in den USA trat in der TV-Debatte zwischen Trump und seinem Gegenkandidaten Joe Biden deutlich zutage. Ganz gleich, wer von beiden die Wahl gewinnt, es wird vermutlich weitere Gewalt geben, besonders wenn das Ergebnis knapp ausfallen sollte.

Mehr zum Thema - Kampfansage von LGBT-Aktivisten gegen Proud Boys auf Twitter

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