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New York Times gibt zu: Keine Beweise, dass Trump Russland Geld schuldet

New York Times gibt zu: Keine Beweise, dass Trump Russland Geld schuldet
New York Times gibt zu: Keine Beweise, dass Trump Russland Geld schuldet
Die New York Times hat in einem jüngsten Artikel erklärt, es gebe keine Beweise, dass US-Präsident Trump Russland Geld schuldet. Alles andere seien Verschwörungstheorien. Warum aber schrieb die NYT in den vergangenen drei Jahren dann, Trump sei ein russischer Agent?

Im vergangenen Monat löste die NYT mit einem Artikel über Donald Trumps Steuererklärungen eine Welle von Anschuldigungen aus. David Enrich, Redakteur für Wirtschaftsermittlungen, kommentierte einige der Gerüchte, die von den Demokraten vorangetrieben werden, wonach Trump angeblich Schulden in Höhe von 421 Millionen US-Dollar haben soll. Einige der Theorien besagen zudem, dass die Deutsche Bank Trump Kredite gewährt haben soll, die von Russland gedeckt worden seien.

Donald Trump und Hillary Clinton während einer Debatte im Wahlkampf. (St. Louis, 9. Oktober 2016)

"Aber die Theorien halten nicht stand", schrieb Enrich. Die Deutsche Bank bestätigt, dass alle fraglichen Kredite auf ihren eigenen Konten bleiben. Trumps persönliche Garantien, die es der Bank erlauben würden, im Falle eines Zahlungsausfalls sein Vermögen zu beschlagnahmen, hätten als Sicherheit gedient.

Das hat die Demokraten aber nicht davon abgehalten, Gerüchte um Trumps Schulden zu schüren. Die demokratische Vize-Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris kommentierte den Artikel in der vergangenen Woche bei der Debatte mit Vizepräsident Mike Pence:

Es wäre wirklich gut zu wissen, wem der Präsident der Vereinigten Staaten, der Oberbefehlshaber, Geld schuldet. Denn das amerikanische Volk hat ein Recht darauf zu erfahren, was die Entscheidungen des Präsidenten beeinflusst, und ob er diese Entscheidungen im besten Interesse des amerikanischen Volkes oder im eigenen Interesse trifft.

Dass die Zeitung jedoch zugeben würde, es gebe keine Beweise, dass Trump finanziell dem Kreml verpflichtet ist, kam für die Kommentatoren auf Twitter überraschend. "Ich kann nicht glauben, dass die NY Times dies veröffentlichen würde", sagte ein Nutzer. "Ich würde erwarten, dass sie sagen: 'Es gibt keine Beweise dafür, dass Trump Russland kein Geld schuldet'".

Ein anderer twitterte: "Was war dann in den vergangenen drei verdammten Jahren los? Warum haben die Demokraten dem amerikanischen Volk über die Russiagate-Affäre so lange erzählt?" Noch ein anderer bemerkte: "Leider ist der Schaden bereits angerichtet und es gibt bereits eine Menge Dummköpfe, die glauben, der Präsident sei ein russischer Agent.

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