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Kein Zugang für Sputnik zu Venezuela-Treffen - Simonjan kritisiert Pressefreiheit Kanadas

Kein Zugang für Sputnik zu Venezuela-Treffen - Simonjan kritisiert Pressefreiheit Kanadas
Weitere Enttäuschung – Simonjan über Zugangsverweigerung für Sputnik zu Venezuela-Treffen in Kanada (Archivbild)
"Eine weitere Enttäuschung von der Echtheit der ‚westlichen Werte‘. Jetzt existiert auch in Kanada die Pressefreiheit nur für diejenigen, die das ‚richtige‘ Gedankengut verbreiten und keine unnötigen Fragen stellen. Mit diesen Prinzipien im Anschlag wollen sie wohl auch das neue demokratische Venezuela aufbauen", so Chefredakteurin von RT und Sputnik Margarita Simonjan zur Weigerung Kanadas, Vertreter russischer Medien für das Treffen der Lima-Gruppe in Venezuela zu akkreditieren.

Zuvor wurde bekannt, dass sich das kanadische Außenministerium geweigert hatte, RIA Nowosti und Sputnik-Korrespondenten für das am Montag in Ottawa stattgefundene Treffen der Lima-Gruppe zur Situation in Venezuela zu akkreditieren. Die kanadische Seite begründete die Ablehnung der Sputnik-Korrespondenten damit, dass die Agentur "in der Vergangenheit" angeblich nicht sehr "herzlich" gegenüber der kanadischen Außenministerin Christya Freeland gewesen sei. Dabei bestätigt eine Suche auf dem Internet-Portal von Sputnik News jedoch keineswegs, dass Chrystya Freeland seitens Sputnik eine besonders kritische Behandlung zu Teil wurde.

Eine Anfrage nach den Gründen für die Ablehnung der Akkreditierung des RIA Nowosti-Korrespondenten blieb vom kanadischen Außenministerium unbeantwortet.

Betroffen von der Akkreditierungsverweigerung war auch der US-kritische, teils von Venezuela finanzierte internationale Sender TeleSur.

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