icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Erstmals seit 30 Jahren: Britische Abgeordnete muss ins Gefängnis

Erstmals seit 30 Jahren: Britische Abgeordnete muss ins Gefängnis
Erstmals seit 30 Jahren: Britische Abgeordnete muss ins Gefängnis
Die Politikerin Fiona Onasanya ist die erste britische Abgeordnete seit dem Jahr 1991, die zu einer Haftstrafe verurteilt wurde. Sie soll ein Tempolimit überschritten und während der Fahrt auch Textnachrichten verschickt haben. Um eine Strafe zu vermeiden, behauptete die 35-Jährige, dass ein anderer Fahrer – ein Russe - am Steuer gesessen habe.

Onasanya überschritt im Sommer 2017 das Tempolimit um 17 Stundenkilometer. Gegenüber der Polizei behauptete die Politikerin jedoch, dass ein Russe, Alex Antipow, das Auto gelenkt hätte, dem sie und ihr Bruder eine Wohnung in Los Angeles vermietet hatten. Das Gericht stellte jedoch fest, dass der angebliche Fahrer Antipow sich zu diesem Zeitpunkt in Russland befand. Die Abgeordnete wurde wegen Rechtsbeugung zu drei Monaten Haft verurteilt und von der Labour Party ausgeschlossen. Wie BBC berichtet, hätte sie automatisch ihren Abgeordnetensitz verloren, wenn sie zu zwölf Monaten oder mehr verurteilt worden wäre. Auch hinter Gittern soll Onasanya ihr Gehalt in Höhe von 78.000 Pfund (etwa 90.000 Euro) weiter erhalten.

Mehr zum Thema - USA: Jeder Zweite hatte ein Familienmitglied im Gefängnis

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen