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Weit hergeholt? Israels Militär vergleicht auf Twitter Elon Musk mit der Hisbollah

Weit hergeholt? Israels Militär vergleicht auf Twitter Elon Musk mit der Hisbollah
Weit hergeholt? Israels Militär vergleicht auf Twitter Elon Musk mit der Hisbollah (Symbolbild: Israelischer Soldat über einem Tunneleingang nahe Rafah im Gazastreifen)
Ein seltsamer PR-Zug im Namen einer militärischen Operation – möglicherweise auf fremdem Staatsterritorium: Das israelische Militär hat sich in einem Tweet gegen die libanesische Miliz Hisbollah auf Elon Musk berufen – dieser baue Raketen und Tunnel, "um der Menschheit zu helfen", während die Hisbollah dasselbe vom Libanon aus tue, "um israelische Zivilisten zu töten". Diese Tunnel sollen bei der "Operation Northern Shield" zerstört werden – wenn nötig auch im Libanon.

Hintergrund des Tweets ist die für den 18. Dezember geplante, zuvor oft verschobene Eröffnung eines Tunnels für Hochgeschwindigkeits-Personenbeförderung, für dessen Bau die dem umtriebigen SpaceX-Leiter gehörende Firma "Boring Company" verantwortlich ist.

Israels Militär begann in der vergangenen Woche die sogenannte Operation Nordschild, in deren Rahmen Tunnel, die angeblich von der Hisbollah zum Zwecke der "Infiltration" Israels gegraben wurden, aufgedeckt und gesprengt werden sollen.

Obwohl die IDF nach eigener Angabe bisher lediglich zwei "Angriffstunnel" entdecken konnten, die jedoch "außer Betrieb" waren und daher "keine Bedrohung" für Israel darstellten, ist die Dauer der Operation nicht begrenzt worden. Vor allem aber haben die IDF eine mögliche Ausweitung auf libanesisches souveränes Staatsgebiet angekündigt, falls sich dies für eine Zerstörung des angeblichen Tunnelnetzwerkes als notwendig herausstelle.

Mehr zum Thema – Interview: Hisbollah wird immer stärker - Israel fürchtet Mehrfrontenkrieg mit Gaza und Libanon

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