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Tag der Trauer in Pakistan nach Anschlägen auf Wahlkämpfer

Tag der Trauer in Pakistan nach Anschlägen auf Wahlkämpfer
Tag der Trauer in Pakistan nach Anschlägen auf Wahlkämpfer
Nach dem verheerendsten Selbstmordanschlag seit Jahren begeht Pakistan einen Tag der Trauer. Premierminister Nasirul Mulk hat angeordnet, die Nationalflagge auf dem Regierungsgebäude in Islamabad auf halbmast zu setzen. Damit sollte der Opfer des Anschlags am Freitag auf eine Wahlkampfveranstaltung im Süden des Landes sowie von weiteren Anschlägen auf Wahlkämpfer innerhalb weniger Tage gedacht werden. Insgesamt waren dabei nach offiziellen Angaben mindestens 160 Menschen ums Leben gekommen.

Die Attacke bei der Wahlkampfveranstaltung in der Region Mastung in der Südprovinz Baluchistan am Freitag hatte einer großen Zusammenkunft der Baluchistan-Awami-Partei gegolten. Weitere 200 Menschen wurden verletzt, als sich ein Selbstmordattentäter in die Luft sprengte. Nach dem Terroranschlag reklamierte sowohl die Terrormiliz "Islamischer Staat" als auch die Ghazi-Gruppe der radikalislamischen Taliban die Tat für sich. Unter den Toten war auch ein Kandidat für die Provinzparlamentswahl.

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Am 25. Juli wählen mehr als 100 Millionen stimmberechtigte Pakistaner eine neue Nationalversammlung sowie Provinzparlamente. Die Wahlkommission hat das Militär gebeten, die Wahlen mit rund 370.000 Sicherheitskräften zu schützen. (dpa)

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