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Gäste nach Komasaufen vor die Tür gesetzt: Strafe für Restaurant

Gäste nach Komasaufen vor die Tür gesetzt: Strafe für Restaurant
Gäste nach Komasaufen vor die Tür gesetzt: Strafe für Restaurant (Symbolbild)
Das koreanische Restaurant Gangnam Station in Sydney hat zwei seiner Kundinnen auf die Straße gesetzt, nachdem jede acht Shots in 40 Minuten getrunken hatte. Weil das Personal zuließ, dass die beiden Frauen bis zum Umfallen trinken, hat das Restaurant die höchstmögliche Strafe erhalten.

Laut einer Meldung der ILGA, der australischen Behörde für Spirituosen und Glücksspiel, bestellten die zwei Freundinnen im November sogenannte Kurze des Getränks Soju, einem beliebten koreanischen Likör mit 20 Volumenprozent Alkohol. Nachdem sie in 40 Minuten insgesamt zwei Flaschen Soju leerten, bestellten sie die dritte Flasche. Obwohl die Kellnerin sah, dass die Kundinnen kaum mehr auf dem Stuhl sitzen konnten, brachte sie ihnen die dritte Flasche. Wenige Minuten später hatten die Frauen dann endgültig genug und wurden teilweise ohnmächtig. Den Mitarbeitern fiel offenbar nichts Besseres ein, als die Frauen vor die Tür des Restaurants zu setzen und sie dort sich selbst zu überlassen. Nach australischem Gesetz wurde dem Restaurant eine Geldstrafe von circa 1.800 Euro auferlegt.

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