Flugzeug und Schiff deutscher Seenotretter auf Malta festgesetzt

Das Flugzeug "Moonbird" werde gemeinsam mit der Schweizer Humanitären Piloteninitiative betrieben und von der der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unterstützt, so Sea-Watch. Das Flugzeug sei letztes Jahr an der Rettung von 20 000 Menschen beteiligt gewesen.
Derzeit liegt auch das Schiff der deutschen Organisation Mission Lifeline in Malta an der Kette. Gegen den Kapitän wird ermittelt. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, ohne richtige Registrierung in maltesische Gewässer gefahren zu sein. (dpa)
About 1000 would have drowned for sure, if our #Moonbird would not have found their sinking boats at the last second. Now this life saving asset is blocked as well by #EU authorities, even if we face the deadliest days since records started. Witnesses are obviously not welcome. pic.twitter.com/6VHbFgTKHf
— Sea-Watch (@seawatchcrew) 4. Juli 2018
Mehr zum Thema - "Lifeline"-Kapitän Reisch gegen Kaution auf freiem Fuß
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.