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Nach Attentat auf Simbabwes Staatschef: 41 Verletzte, keine Todesopfer

Nach Attentat auf Simbabwes Staatschef: 41 Verletzte, keine Todesopfer
Nach Attentat auf Simbabwes Staatschef: 41 Verletzte, keine Todesopfer
Nach jüngsten Angaben des simbabwischen Gesundheitsministeriums sollen bei dem Attentat auf den Staatschef Emmerson Mnangagwa 41 Menschen verletzt worden sein. Todesopfer gebe es keine. Einige Verletzte hätten operiert werden müssen, teilte Gesundheitsminister David Parirenyatwa der örtlichen Zeitung "The Sunday Mail" mit.

Am Samstag war es bei einer Wahlkampfveranstaltung von Simbabwes Präsident Emmerson Mnangagwa zu einer Explosion gekommen. Der Vorfall ereignete sich im Stadion von Bulawayo. An der Veranstaltung in der zweitgrößten Stadt des Landes nahmen Tausende Menschen teil. Der Staatschef blieb unversehrt. Verletzt wurden aber hochrangige Politiker, unter ihnen die Vizepräsidenten Constantino Chiwenga und Kembo Mohadi. Der Präsident machte seine "üblichen Feinde" für den Vorfall verantwortlich, nannte aber keine weiteren Details. "Dies war nicht der erste Anschlag auf mein Leben. Es macht mir keine Angst." Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.

In dem südafrikanischen Land wird am 30. Juli ein neuer Staatschef gewählt. Der 94-jährige Präsident Robert Mugabe war im November 2017 nach 37 Jahren an der Macht in Folge eines Militärputsches zurückgetreten. Die Regierungspartei Zanu-PF machte daraufhin dessen zuvor in Ungnade gefallenen früheren 75-jährigen Stellvertreter zum Staatschef. (RIA Nowosti/dpa)

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