Mann schenkt seiner Geliebten Strauß aus Geldscheinen – Chinas Zentralbank rügt große Geste

Mann schenkt seiner Geliebten Strauß aus Geldscheinen – Chinas Zentralbank rügt große Geste
Mann schenkt seiner Geliebten Strauß aus Geldscheinen – Chinas Zentralbank rügt große Geste (Symbolbild)
Ein Einwohner des chinesischen Chongqing hat seiner Geliebten zum Geburtstag einen riesengroßen Strauß aus Geldscheinen zum Wert von umgerechnet 45.000 Euro geschenkt. Wie ein Gast des prachtvollen Wiegenfestes am 16. Mai gegenüber der Zeitung "South China Morning Post" mitteilte, hätten an dem Geld-Bukett sieben Menschen gearbeitet und dafür zehn Stunden Zeit gebraucht.

Auf die große Geste des Mannes reagierte inzwischen auch die Chinesische Volksbank. Ein Sprecher der Zentralbank rügte das teure Geschenk und warnte mögliche Nachahmer vor einer Strafe für die absichtliche Beschädigung der nationalen Währung. Man sollte die Renminbi-Scheine schätzen und respektieren. Es gebe viele Wege, seine Liebe zu zeigen, ohne dabei gegen das Gesetz zu verstoßen. Ob die nach der Origami-Kunst gefalteten Geldscheine tatsächlich beschädigt wurden, ist nicht bekannt.

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