"Nackte Putzfrauen gesucht": Anzügliche Werbung auf britischer Regierungsseite sorgt für Empörung

"Nackte Putzfrauen gesucht": Anzügliche Werbung auf britischer Regierungsseite sorgt für Empörung
Nackte Putzfrauen gesucht: Anzügliche Anzeige auf britischer Regierungsseite sorgt für Empörung (Symbolbild)
Eine Werbeanzeige auf dem eigenen Arbeitsportal der britischen Regierung hat kürzlich für viel Empörung gesorgt. Die Webseite Fantasy Cleans suchte nach "quirligen, gesprächigen" Damen und Herren, die die Häuser der Kunden nackt oder in Unterwäsche reinigen sollten, und versprach ihnen einen Stundenlohn zwischen 28 und 113 Euro. Das dazugehörige Bild zeigt eine blonde Frau in weißer Unterwäsche, die einen Toilettenboden schrubbt.

Die Werbung versprach den Kunden, dass sie sich entspannt zurücklehnen können, während die jungen Frauen die schmutzige Arbeit für sie erledigen. Die Bewerberinnen müssen mindestens 21 Jahre alt sein und kein Problem damit haben, nackt unter anderen Menschen zu sein. Außerdem müssten sie ein positives Körpergefühl haben, gut putzen und bügeln können. Eine 30-jährige Arbeitslose aus der Stadt Yorkshire, die versehentlich auf die anzügliche Werbung geklickt habe, fühlte sich dadurch gekränkt und machte Naz Shah, eine Parlamentsabgeordnete, auf die Anzeige aufmerksam. Schließlich teilte das Ministerium für Arbeit und Renten mit, dass die Werbeanzeige entfernt wurde, da die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Website dadurch verletzt wurden.

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