Russische Forscher wollen außerirdischen Ursprung peruanischer "Alien-Mumien" nachgewiesen haben

Russische Forscher weisen außerirdischen Ursprung peruanischer "Alien-Mumien" nach
Die Analyse der Gewebeproben eines der fünf mumifizierten Wesen, die im Juli 2017 nahe der Nasca-Linien in der peruanischen Wüste entdeckt worden waren, hat sensationelle Befunde ergeben. Die Kreatur soll über 23 Chromosomenpaare verfügen – genauso wie der Mensch. Ihre anatomische Struktur weise hingegen wesentliche Unterschiede von der des Homo Sapiens auf.

Die Mumie namens Maria soll ungefähr aus dem 5. Jahrhundert n. Chr. stammen – also ein ganzes Jahrtausend vor der Entdeckung Amerikas durch Europäer. Röntgenaufnahmen und eine Computertomografie haben gezeigt, dass die Rippenstruktur des Wesens sich stark von der des Menschen unterscheide, wobei die inneren Organe den menschlichen wiederum sehr ähnlich seien, berichtet der TV-Sender Mir 24 unter Berufung auf die Röntgenologin Natalia Salosnaja, die an den Untersuchungen der Proben in Sankt Petersburg teilnahm. Außerdem habe die Kreatur nur drei Finger und sei mit einer Schicht Cadmiumchlorid bedeckt, das für seine antibakteriellen Eigenschaften bekannt ist.

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Dem Professor des Nationalen Forschungsinstituts in Sankt Petersburg, Konstantin Korotkow, zufolge könnte Maria Vertreterin einer "womöglich seit Jahrtausenden" ausgestorbenen Rasse sein. Die restlichen vier ausgegrabenen Mumien sollen ebenfalls über 23 Chromosomenpaare verfügen, seien jedoch schwerlich menschlicher Abstammung. "Sie könnten entweder Außerirdische oder Bioroboter gewesen sein", schlussfolgert Korotkow.

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