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Mann gerät in Londoner Kanalisation und verläuft sich – Rettung kommt erst drei Tage später

Mann gerät in Londoner Kanalisation und verläuft sich – Rettung kommt erst drei Tage später
Mann gerät in Londoner Kanalisation und verläuft sich – Rettung kommt erst drei Tage später (Symbolbild)
Die britische Polizei ist Anfang Februar zu einem ungewöhnlichen Rettungseinsatz in das Städtchen Romford bei London ausgerückt. Einwohner vernahmen am helllichten Tage Hilferufe, die aus der Kanalisation emporschallten. Da sie die in Not geratene Person nicht eigenständig ausfindig machen konnten, riefen sie die Polizei. Die Beamten stiegen durch die Luke ins Entwässerungssystem und beförderten einen 48-jährigen Mann an die Oberfläche.

Der Gerettete teilte mit, dass er durch eine offene Luke in die Kanalisation geraten sei. Anfangs habe er versucht, den Ausweg eigenständig zu finden. Dabei habe sich der Mann im unterirdischen Labyrinth verlaufen. Seine Irrfahrt habe drei Tage lang gedauert. Dabei will der Mann mehr als zehn Kilometer zurückgelegt haben. Nach der Rettung wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. (RIA Nowosti/Metro)

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