Britisches Außenamt verbietet Mitarbeitern, den offiziellen Mäusefänger zu füttern

Britisches Außenamt verbietet Mitarbeitern, den offiziellen Mäusefänger zu füttern
Britisches Außenamt verbietet Mitarbeitern, den offiziellen Mäusefänger zu füttern
Der ständige stellvertretende britische Außenminister, Simon McDonald, hat an seine Kollegen einen Brief mit einer Bitte geschickt, den Kater Palmerston, der offiziell den Posten des Mäusefängers bekleidet, nicht zu füttern. Das berichtete die Zeitung Telegraph am Dienstag. Die Führung des Außenamtes musste zu dieser Maßnahme greifen, weil der Kater angeblich immer satt war und seine direkten Aufgaben nicht mehr erfüllen wollte - und keine Mäuse fing.

Nach offiziellen Angaben fing Palmerston während des ersten Jahres seines Dienstes mindestens 27 Mäuse – bei denen er dabei von Mitarbeitern der Behörde beobachtet wurde. Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich höher. Palmerston ist mit den bestätigten 27 toten Nagetieren leistungsfähiger als Larry, sein Kollege im Büro der britischen Ministerpräsidentin. Im September wurde Larry Unterlassung der Dienstpflichten sowie Spielen mit Mäusen vorgeworfen.

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