Nach falschem Raketenalarm: Hawaiianer bauen Stress mit Pornos ab

Nach falschem Raketenalarm: Hawaiianer bauen Stress mit Pornos ab
Was würden Sie tun, wenn heute Ihr letzter Tag wäre? Der größte Porno-Anbieter weltweit, Pornhub, hat den Datenverkehr auf Hawaii vom 13. Januar analysiert und eine mögliche Option gefunden. Dort versetzte ein falscher Raketenalarm die Bewohner des im Pazifik gelegenen US-Bundesstaates in Angst und Schrecken. In weiterer Folge sollen an diesem Tag einige Normabweichungen im Traffic auf der Seite verzeichnet worden sein.

Nach Angaben von Pornhub soll der Datenverkehr auf den Hawaii-Inseln nach der Verbreitung der SMS-Nachrichten über den angeblichen Raketen-Anflug drastisch gesunken sein. Fast 15 Minuten nach dem Alarm habe der Datenfluss auf Pornhub seinen Tiefststand erreicht und sei um 77 Prozent geringer als gewöhnlich an Samstagen gewesen. Nachdem die Behörden verkündet hatten, dass keine Raketenbedrohung für Hawaii besteht, erholte sich der Datenfluss allmählich und überschritt den Durchschnittswert sogar um glatte 48 Prozent.  

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