Kurzclips

Präsidentin von Argentinien zur destabilisierenden Rolle von NGOs in Lateinamerika

"Es ist sicher, dass mittlerweile subtilere Wege eingeschlagen werden, um unsere Regierungen zu beeinflussen und dort zu intervenieren. Eine Taktik die auch als sogenannter weicher Putsch bekannt ist, bei dem sie massiv über multinationale Medien, falsche Behauptungen […] Konspiration betreiben.
Präsidentin von Argentinien zur destabilisierenden Rolle von NGOs in Lateinamerika

„Sie sind subtiler, ausgeklügelter, aber sie sind immer noch Interventionen und sie haben ihren Ursprung in immer neuen Organisationen unter dem Namen "NGO". Neulich las ich einen sehr interessanten Artikel in einer mexikanischen Tageszeitung. Dort hieß es, dass NGOs sagen, dass sie für Freiheit, Menschenrechte oder für alle anderen bewundernswerten Dinge kämpfen, die wir alle teilen. [Es erklärt], dass niemand weiß, wie genau sie finanziert werden und dass sie jederzeit bereit sind, die exoterischen Vorwürfe zu machen, obwohl sie diese nie beweisen können. Ihr Ziel ist klar, die Regierungen der Region zu destabilisieren und seltsamerweise genau jene Regierungen, die das meiste für Gerechtigkeit, Bildung und soziale Integration getan haben.“

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.