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Coronavirus: Europäer dürfen 30 Tage lang nicht mehr in die USA einreisen

Coronavirus: Europäer dürfen 30 Tage lang nicht mehr in die USA einreisen
US-Präsident Donald Trump kündigte während einer Ansprache an die Nation aus dem Weißen Haus am Mittwoch an, dass alle Reisen aus europäischen Ländern – mit Ausnahme Großbritanniens – in die Vereinigten Staaten ab Freitag für 30 Tage ausgesetzt werden. 

"Nach Rücksprache mit den führenden Gesundheitsfachleuten der Regierung habe ich beschlossen, starke, aber notwendige Maßnahmen zu ergreifen, um die Gesundheit und das Wohlergehen aller Amerikaner zu schützen. Um zu verhindern, dass neue Fälle an unsere Küsten gelangen, werden wir für die nächsten 30 Tage alle Reisen von Europa in die Vereinigten Staaten einstellen", sagte der US-Präsident. "Diese Beschränkungen werden vorbehaltlich der Bedingungen vor Ort angepasst. Es wird Ausnahmen für Amerikaner geben, die sich einer Untersuchung unterzogen haben."

Er fügte hinzu, dass die Beschränkungen auch für Handel, Fracht und "verschiedene andere Dinge" aus Europa gelten würden. Trump hatte Ende Januar bereits einen Einreisestopp für ausländische Reisende verfügt, die in den 14 Tagen zuvor in China gewesen waren. Von China aus hatte sich das Coronavirus SARS-CoV-2 weltweit ausgebreitet. Ende Februar erließ der US-Präsident dann eine entsprechende Regelung für Ausländer, die sich in den zwei Wochen zuvor im Iran aufgehalten haben. Zugleich wurden die Reisehinweise für betroffene Landesteile in Italien und Südkorea verschärft. Im Iran, in Südkorea und in Italien hat sich das Virus rasant ausgebreitet.

Die Zahl der gemeldeten Fälle in den Vereinigten Staaten hat sich innerhalb von 48 Stunden mehr als verdoppelt, mit über 1.300 bestätigten Ansteckungs- und 38 Todesfällen bis zum Mittwoch. Weltweit haben sich bis zum Donnerstagmorgen über 126.000 Menschen mit dem Virus infiziert. Über 4.600 Todesopfer wurden inzwischen gemeldet.

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