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Britischer Bürger in Wuhan: "Die Quarantänebedingungen verschlechtern sich"

Britischer Bürger in Wuhan: "Die Quarantänebedingungen verschlechtern sich"
Der britische Staatsbürger Charlie Parker, der im Januar im Coronavirus-Epizentrum von Wuhan blieb, anstatt evakuiert zu werden, sprach am Donnerstag in einer Videobotschaft erneut über die aktuellen Bedingungen vor Ort. Diese würden sich zunehmend verschlechtern.

Die Stadt wurde am 23. Januar abgeriegelt und unter Quarantäne gestellt. Seither darf sich Charlie nur noch in seiner Wohnung oder im Garten aufhalten.

"In den ersten Wochen durften wir nach draußen gehen und unsere eigenen Einkäufe erledigen. Aber seit etwa einer Woche dürfen wir überhaupt nicht mehr nach draußen", sagte er über die derzeitigen Bedingungen. "Die einzige Möglichkeit, an Lebensmittel zu kommen, ist durch Lieferungen, entweder durch Lieferungen aus dem Supermarkt oder durch die Bestellung von Waimai-Lieferungen [Take Away] aus Convenience Stores, was ein bisschen mühsam ist. Jeden Tag muss man gegen 22.00 Uhr online warten, um zu versuchen, einen Liefertermin für den nächsten Tag zu bekommen. Und gegen 22.01 Uhr sind in der Regel alle Liefertermine ausgebucht", fügte er zu den Schwierigkeiten hinzu, die er bei der Beschaffung von Lebensmitteln hat.

Er sagt, er habe keine Informationen darüber erhalten, wie lange die Situation voraussichtlich anhalten wird. Aber es gäbe Gerüchte, dass es noch ein oder zwei Monate dauern werde.

Nach den jüngsten Berichten des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) sind bisher mindestens 84.000 Menschen mit dem COVID-19-Virus infiziert worden, und über 2.800 Menschen sind daran gestorben. Allein in der Provinz Hubei gab es bisher 2.641 Todesfälle.

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