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Ungarisch-serbische Grenze: Asylsuchende fordern Einreise in die EU

Ungarisch-serbische Grenze: Asylsuchende fordern Einreise in die EU
Rund 300 Asylsuchende, darunter auch Kinder, versammelten sich am Donnerstag an der serbischen Grenze zu Ungarn, um die Einreise in das EU-Land zu fordern. Bei eisigem Abendwetter und schneidend kaltem Wind kampierten die Asylsuchenden am Grenzübergang Kelebija und blockierten den Verkehr.

Eingehüllt in Decken oder Schlafsäcke und umgeben von ihren persönlichen Habseligkeiten, lagen oder saßen viele Asylsuchenden auf dem Boden.

Dutzende von Kindern skandierten "Offene Grenzen", während auf einigen der Spruchbänder stand: "Wir sind Flüchtlinge, keine Kriminellen" oder "Wir fliehen vor dem Krieg, nicht vor dem Hunger".

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Der Grenzübergang wurde für den Verkehr gesperrt. Ungarn hat zwei Reihen von Drahtzäunen an der Grenze errichtet, um ihre Einreise zu verhindern.

Die Asylsuchenden hätten sich nach Verbreitung von Falschmeldungen auf den Weg gemacht, dass Ungarn seine Grenzen für sie geöffnet habe, erklärte der serbische Verteidigungsminister Aleksandar Vulin laut der ungarischen Nachrichtenagentur MTI.

Der österreichische Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) bedankte sich bei Ungarn für den Schutz der Außengrenzen und die gute Abstimmung zwischen den Behörden. Nach den versuchten illegalen Grenzübertritten an der serbisch-ungarischen Grenze hätten die ungarischen Behörden rasch und konsequent reagiert, hieß es am Freitag in einer Pressemitteilung.

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