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Saudischer Frachter legt nach mutmaßlicher Waffenlieferung in den Jemen in Bremerhaven an

Saudischer Frachter legt nach mutmaßlicher Waffenlieferung in den Jemen in Bremerhaven an
Saudischer Frachter legt nach mutmaßlicher Waffenlieferung in den Jemen in Bremerhaven an
Das saudische Frachtschiff Bahri Yanbu, das angeblich Waffen für mehrere Millionen Euro in den Jemen transportiert haben soll, legte am Montag in Bremerhaven an. Ein Ruptly-Video zeigt den Frachter auf seiner Rückfahrt aus Nordamerika.

Menschenrechtlern zufolge soll das Schiff zuvor Waffen für mehrere Millionen Euro in den Jemen transportiert haben. Für diese Woche sind mehrere Protestaktionen in zahlreichen europäischen Häfen geplant, in denen das Schiff anlegen soll.

Ende 2019 hat das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) zusammen mit der jemenitischen Menschenrechtsgruppe Mwatana eine Klage gegen deutsche Unternehmen und Politiker eingereicht. Der Vorwurf lautet: Beihilfe zu Kriegsverbrechen. Die Anzeige der Menschenrechtler nimmt vor allem die deutschen Unternehmen Rheinmetall und Airbus ins Visier. Von Rheinmetall kämen Bomben im Jemenkrieg zum Einsatz und Airbus liefere Kampfflugzeuge, heißt es.

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