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Hongkong bestätigt erste Fälle von Coronavirusinfektionen – Verkauf von Gesichtsmasken boomt

Hongkong bestätigt erste Fälle von Coronavirusinfektionen – Verkauf von Gesichtsmasken boomt
Die Menschen strömten am Donnerstag zum Kauf von Gesichtsmasken, nachdem Hongkong die ersten Fälle des tödlichen Coronavirus bestätigte. Auch der Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums äußerte sich am Montag auf der wöchentlichen Bundespressekonferenz in Berlin zum Ausbruch des Virus.

"Seit gestern haben wir rund 800 Packungen Masken verkauft, seit das Coronavirus ausbrach", sagte der Drogeriemarktbesitzer namens Ng und fügte hinzu, dass einige seiner Konkurrenten an einem Tag über 1.000 Packungen verkauft hätten.

Die chinesische Stadt Wuhan, von der man annimmt, dass sie der Ursprung des Virusausbruchs ist, wurde unter Quarantäne gestellt. Die Reisebeschränkungen wurden mittlerweile auf vier weitere Städte ausgedehnt. Fast 20 Millionen Menschen sind von den Einschränkungen in China betroffen. Herr Ng beschrieb die Situation so:

Es ist schwer, das Coronavirus zu kontrollieren, da wir nicht alle Menschen aus den infizierten Bezirken verbannen können. Das Wichtigste ist, mit wirksamen Mitteln immer wieder zu prüfen, ob die Menschen Fieber haben.

Hanno Kautz, Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums, sagte am Montag auf der wöchentlichen Bundespressekonferenz in Berlin, es gebe keinen Grund zur Besorgnis über den Ausbruch eines unbekannten Virus in der chinesischen Provinz Wuhan:

Es gibt keinen Grund zur Besorgnis, weil wir gut vorbereitet sind und die Möglichkeit der Diagnose und Reaktion haben.

Im Dezember wurde in der zentralchinesischen Stadt Wuhan der Ausbruch einer Atemwegserkrankung gemeldet, die durch ein neu auftretendes Coronavirus verursacht wird. Es gibt 570 bestätigte Infektionsfälle, an denen mindestens 17 Menschen in China gestorben sind. Weitere Fälle wurden aus Südkorea, Japan, Taiwan, Thailand und kürzlich aus den USA gemeldet.

Mehr dazu – Lungenkrankheit in China – Medienhype oder echte Gefahr?

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