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Deutschland: Schifffahrtsbehörde genehmigt den Bau von Nord Stream 2 im Winter

Deutschland: Schifffahrtsbehörde genehmigt den Bau von Nord Stream 2 im Winter
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat die Fertigstellung der Nord Stream 2 Pipeline auf einer Länge von 16,5 Kilometern in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone in den Wintermonaten genehmigt, teilte ein Vertreter am Montag in Hamburg mit.

"Der deutschen AWZ [Ausschließliche Wirtschaftszone] fehlen noch 16,5 Kilometer. Wir gehen davon aus, dass die beiden Leitungen dieser Pipeline zwei Verlegezeiten von jeweils fünf Tagen benötigen werden", so Nico Nolte, Leiter der Abteilung für Meeresordnung beim BSH.

"Es liegt an Nordstream 2, genau zu bestimmen, wann die restlichen Trassen in der deutschen AWZ verlegt werden. Wir haben gerade unsere Zustimmung gegeben. Die Verlegung der Nordstream 2-Pipeline kann somit in den Wintermonaten erfolgen. Wann genau dies geschehen wird, liegt aber bei der Nordstream 2 AG", so der Geschäftsführer.

Im September hat Nord Stream 2 die Genehmigung beantragt, im Januar und bis März 2020 weiter an der Pipeline in der Ostsee arbeiten zu dürfen. Der Naturschutzbund Deutschland kritisiert, dass das Gesetz eine Reihe von Meeresvogelarten gefährden würde, die sich in diesem Zeitraum in der betroffenen Region ansiedeln.

Das Pipeline-Projekt im Wert von elf Milliarden Euro wird von der russischen Gazprom zusammen mit der deutschen Uniper und BASF, der anglo-niederländischen Shell, der österreichischen OMV und der französischen Engie finanziert und soll die unter der Ostsee fließende Gasmenge auf 55 Milliarden Kubikmeter pro Jahr erhöhen.

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