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Gruselig: Neonazis veranstalten Fackelmarsch für Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß in Bayern

Gruselig: Neonazis veranstalten Fackelmarsch für Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß in Bayern
Im oberfränkischen Wunsiedel sind am Samstag laut Angaben der rechtsextremen Partei "Der III. Weg" etwa 250 Menschen zu einem von der Partei veranstalteten Fackelmarsch zusammengekommen, um der "Ahnen" und des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß zu gedenken.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Opfergang unserer Ahnen niemals zu vergessen und niemals die zu vergessen, die unserem Volk unendliches Leid zugefügt haben und weiterhin Schaden in der Welt anrichten", sagte Julian Bender, Sprecher und Vorsitzender des 'Gebietsverbands West' des 'III. Weges'. 

Auf der Website der Kleinpartei kritisieren die Initiatoren, dass sie Rudolf Heß' nicht öffentlich gedenken durften:

Selbstverständlich durfte auch in diesem Jahr die Auflage nicht fehlen, dass jeglicher Bezug zu Rudolf Heß verboten ist. Der Stellvertreter Adolf Hitlers lag in Wunsiedel begraben. In einer Nacht- und Nebelaktion löste man das Grabmal auf und verstreute seine Asche. Noch heute haben sie offensichtlich Angst vor dem Charakter jenes Mannes und möchten sein Dasein am liebsten komplett aus der Geschichte radieren.

Antifa-Anhänger hatten einen Gegenprotest veranstaltet. 

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