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Serbien: Moskau schickt erstmals S-400- und Panzir-S1-Raketensysteme für Manöver ins Ausland

Serbien: Moskau schickt erstmals S-400- und Panzir-S1-Raketensysteme für Manöver ins Ausland
Ein Battalion mit russischen Raketensystemen S-400 Triumf und Panzir-S1 landete auf der Luftwaffenbasis Batajnica in der Nähe von Belgrad, um an militärischen Übungen teilzunehmen, wie das russische Verteidigungsministerium am Donnerstag vom bekannt gab. Die Raketensysteme werden am zweiten Teil der gemeinsamen russisch-serbischen Übungen "Slawisches Schild" teilnehmen, sagte das Ministerium in seiner Erklärung.

Damit nehmen die Flugabwehrraketensysteme erstmals an einer Übung im Ausland teil, so das Ministerium weiter. Der erste Teil von "Slawisches Schild" 2019 fand im September in der russischen Region Astrachan statt. Der zweite Teil begann am 23. Oktober und endet am 29. Oktober.

Das S-400-System (NATO-Code SA-21 Growler) ist mit einer Reichweite von 400 Kilometern gegen alle Typen von Flugzeugen über Drohnen bis zu Marschflugkörpern wirksam und kann nach Angaben des Herstellers auch taktische Raketen abfangen.

Das Kurzstreckenflugabwehrraketensystem Panzir-S1 dient der Flugabwehr über dem Gefechtsfeld und dem Schutz von Fahrzeugverbänden. Russland hat in den zurückliegenden Jahren bis zu 40 Systeme vom Typ Panzir-S1 an Syrien geliefert.

Das serbische Verteidigungsministerium erklärte, dass die Übungen darauf abzielen, den "Einsatz einer gemeinsamen (Kampf-)Gruppe zur Verteidigung gegen feindliche Aufklärungs- und Offensivmaßnahmen" zu simulieren.

Serbien, dessen Militär auf ehemals sowjetischer Waffentechnologie basiert, hat in den letzten Jahren MiG-29-Kampfflugzeuge sowie Hubschrauber, Panzer und gepanzerte Mannschaftswagen aus Russland bezogen.

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