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"Vielleicht sind sie ja angekommen" – Marija Sacharowa kommentiert "Verhaftung" von US-Diplomaten

"Vielleicht sind sie ja angekommen" – Marija Sacharowa kommentiert "Verhaftung" von US-Diplomaten
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums äußerte sich zum Fall dreier US-Diplomaten, die am Montag in Nordrussland in der Nähe eines geschlossenen und gesperrten militärischen Testgeländes von der Polizei angehalten wurden.

Sacharowa sagte, dass die Diplomaten das russische Verteidigungsministerium informiert hätten, dass ihr Ziel die Stadt Archangelsk sei.

"Stattdessen mieteten sie sich einen Wagen mit russischen Nummernschildern und kamen in Sewerodwinsk an, wo sie in einen Zug stiegen und in einem Dorf ankamen, das in der Nähe des Testgeländes und anderer Verteidigungseinrichtungen liegt", sagte sie.

Die Polizei hatte das US-Trio hierauf im Dorf angehalten und es darum gebeten, den Zug zurück nach Sewerodwinsk zu nehmen. "Sie wurden nicht festgehalten. Soweit wir wissen, nahmen sie in Sewerodwinsk ein Auto zurück nach Moskau. Vielleicht sind sie schon angekommen. Das sollten Sie besser mit ihnen klären", schloss die Sprecherin.

Das US-Außenministerium kommentierte den Vorfall mit den Worten, dass die Diplomaten "auf Dienstreise waren und die russischen Behörden ordnungsgemäß über ihre Reise informiert hatten".

Im August starben sieben Menschen nach einer Explosion während eines Waffentests auf einem Truppenübungsplatz in der Nähe des Dorfes Nenoksa in der Region Archangelsk. 

Präsident Wladimir Putin hat die Opfer des Unfalls gewürdigt und gesagt, dass sie "sehr wichtige Arbeit für die nationale Sicherheit geleistet haben". Er äußerte sich aber nicht dazu, welche Art von Waffe sie getestet haben.

US-Verteidigungsbeamte und externe Beobachter glauben, dass es sich um eine Rakete handelte, die Russland die "9M730 Burewestnik" nennt. Das NATO-Bündnis hat sie als "SSC-X-9 Skyfall" bezeichnet, die erstmals im März 2018 von Putin zusammen mit anderen Waffen enthüllt wurde.

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