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Trump über Telefonat mit Selenskij: "Es gab keine Erpressung"

Trump über Telefonat mit Selenskij: "Es gab keine Erpressung"
US-Präsident Donald Trump sprach am Donnerstag auf einer Wahlkampfkundgebung in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota. Er äußerte sich dabei zu seinem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij und dem Vorwurf, diesen unter Druck gesetzt zu haben. 

Gut zwei Wochen nachdem die Demokraten Untersuchungen gegen ihn eingeleitet haben, ist Präsident Donald Trump in Minneapolis im Mittleren Westen der USA erstmals wieder vor Anhängern aufgetreten.

Seit seinem ersten Tag im Weißen Haus wolle die "erbärmliche Elite" in Washington seine Wahl für ungültig erklären: Die Demokraten seien bösartige Menschen, und an seinem Telefongespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij sei nichts auszusetzen. Es sei perfekt gewesen, so Trump.

Der US-Präsident sagte, der einzige Grund, warum er die Abschrift seines jüngsten Telefonats mit Selenskij freigegeben hat, "war, dass die Demokraten eine faule Geschichte verbreiteten. Also hatte ich keine Wahl, und ich will das als Präsident nicht, jedes Mal, wenn mich ein Präsident aus einem Land anruft oder ich ihn anrufe, müssen wir den Text freigeben? Wie kann man so Geschäfte machen? Wer will dann noch mit eurem Präsidenten sprechen?"

"Der Präsident der Ukraine wiederholte heute auf einer großen Pressekonferenz zu anderen Themen, dass er unter absolut keinem Druck stand, er weiß nicht einmal, wovon die Rede ist."

Trump wandte sich auch an die Vertreter der Waffenlobby unter seinen Wählern und bemerkte: "Übrigens, wir schützen euren zweiten Verfassungszusatz, wenn ihr mich nicht habt, ist euer zweiter Verfassungszusatz weg."

Der zweite Zusatz zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika verbietet als Teil der Bill of Rights der Bundesregierung, das Recht auf Besitz und Tragen von Waffen einzuschränken.

Mehr zum Thema – Umfrage: Mehr als die Hälfte der US-Wähler sind für Amtsenthebung von Trump

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