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Frankreich: Polizei räumt Flüchtlingslager in Grande-Synthe – Hunderte Menschen lebten in Zelten

Frankreich: Polizei räumt Flüchtlingslager in Grande-Synthe – Hunderte Menschen lebten in Zelten
Mehr als 1.000 Migranten wurden am Dienstag im Norden Frankreichs von der Polizei aus einem Lager in Grande-Synthe evakuiert. Die Migranten, hauptsächlich irakische Kurden, lebten innerhalb und außerhalb einer Turnhalle, die ihnen im vergangenen Dezember zur Verfügung gestellt wurde.

Wie Videoaufnahmen zeigen, hatte ein Großteil der Menschen außerhalb der Sporthalle in Zelten gelebt. Der Bürgermeister von Grande-Synthe, Martial Beyaert, erklärte, dass rund 250 Menschen in der Sporthalle lebten, während sich der Rest von mehr als 1.000 Menschen rund um das Gebäude niederlassen musste.

Er betonte, dass die Räumung des Lagers "geplant und notwendig" war, da die Migranten, die draußen schliefen, eindeutig unter völlig unwürdigen Bedingungen lebten.

Ein Dutzend Busse holten die Migranten mit ihrem Hab und Gut ab, um sie in "Aufnahmezentren im ganzen Land" unterzubringen, so Michel Lalande, Präfekt des Departements Nord. Er sprach von etwa 1.000 betroffenen Migranten in dem Lager in Grande-Synthe. Er fügte hinzu, dass sie Asyl beantragen könnten.

Die Evakuierung der Migranten wurde am 4. September von einem Gericht angeordnet, und zwar angeblich aufgrund lokaler Beschwerden. 

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