icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Whistleblower: "Google hat ein System zur Kontrolle der gesamten Informationslandschaft aufgebaut"

Whistleblower: "Google hat ein System zur Kontrolle der gesamten Informationslandschaft aufgebaut"
Der ehemalige Google-Mitarbeiter Zachary Vorhies ist an die Öffentlichkeit getreten, um die Menschen vor dem System Google zu warnen. "Ich hatte das Gefühl, dass unser gesamtes Wahlsystem durch dieses Unternehmen diskreditiert wird, das der Öffentlichkeit erklärt hat, es führe nichts Böses im Schilde", weshalb er Hunderte Dokumente über das System des Internetriesens Google veröffentlichte. Er glaubt, dass die Menschen auf einen solchen Snowden-Google-Moment gewartet haben.

Vorhies begründet, warum er sich dazu entschloss, an die Öffentlichkeit zu treten:

Ich habe die Dokumente, die ich seit über einem Jahr gesammelt habe, Project Veritas übergeben. Und der Grund, warum ich diese Dokumente gesammelt habe, war, dass ich etwas Dunkles und Ruchloses mit der Firma vor sich gehen sah, und ich erkannte, dass sie nicht nur Wahlen manipulieren, sondern im Grunde auch die Vereinigten Staaten stürzen würden.

Vorhies glaubt, dass Google zu viel Macht hat und nichts Gutes im Schilde führt, weshalb er sich mit seinem Wissen an eine US-amerikanische Enthüllungsplattform wandte.

Das Unternehmen führt laut seinen Dokumenten sogenannte "Schwarze Listen", auf denen Websites landen, die laut Google schlecht zu bewerten und etwa für Fake News bekannt sind. Durch die Nennung auf einer Schwarzen Liste wird verhindert, dass die betreffenden Seiten in Nachrichten-Feeds erscheinen.

Vorhies erklärt:

Ich habe die Dokumente veröffentlicht. Sie können loslegen und alles sehen, was Google tut. Und dann können sie das Ausmaß sehen. Weil ich denke, dass es viele Fachleute gibt, die den Eindruck haben, dass die Dinge falsch laufen, aber sie erfassen das kolossale Ausmaß nicht, das es angenommen hat.

Laut dem Whistleblower, der sein Wissen und seine Dokumente über die US-amerikanische Enthüllungsplattform Project Veritas publik machte, hat "Google ein System aufgebaut, um die gesamte Informationslandschaft zu kontrollieren". 

Er hoffe, dass nun genügend Menschen zusammenkommen und aufstehen werden, um sich gegen Googles Vorgehensweisen zu wehren. Auch ruft er andere Mitarbeiter mit Insiderwissen auf, Mut zu fassen und mit ihrem Wissen über solche Machenschaften an die Öffentlichkeit zu gehen. "Ihr werdet Helden sein!"

Google hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert. Allerdings hatte das Unternehmen nach einer ersten Veröffentlichung durch Vorhies aus Sorge um seine "psychische Gesundheit" die Polizei alarmiert.

Vorhies schilderte den Polizeieinsatz folgendermaßen:

"Sie sind durchs Tor gekommen, die Polizei, und sie haben angefangen, gegen meine Tür zu klopfen. Und so hat die Polizei beschlossen, zusätzliche Streitkräfte hinzuzuziehen. Sie haben das FBI angerufen, sie haben ein SWAT-Team angerufen. Und sie haben eine Bombeneinheit herbeigerufen."

"Dies ist eine großartige Methode, mit der [Google] versucht, seine Mitarbeiter einzuschüchtern, die das Unternehmen betrügen ..."

Das gesamte Interview mit Vorhies können Sie hier sehen sowie die Google-Dokumente etwa zu Themen wie Zensur, Parteilichkeit und Zensur hier.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf YouTube aktivieren.

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen