icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Massenangriff auf Polizeibus: Indonesische Hauptstadt versinkt nach Wahlen im Protestchaos

Massenangriff auf Polizeibus: Indonesische Hauptstadt versinkt nach Wahlen im Protestchaos
Die indonesische Hauptstadt Jakarta versinkt zwischen wütenden Demonstranten und Polizisten im Chaos. Wütende Mobs liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei, stecken Autos in Brand und feuern Raketen und Molotowcocktails auf die Einsatzkräfte. Bisher wurden sechs Tote und weitere 200 Verletzte bestätigt.

Die Proteste waren durch die Wiederwahl des amtierenden Präsidenten Joko Widodo entflammt, der mit 55,5 Prozent der Stimmen für weitere fünf Jahre bestätigt wurde.

Sein Rivale Prabowo Subianto weigert sich, das Wahlergebnis anzuerkennen, und sprach von einem breitflächigen Wahlbetrug, ohne jedoch Beweise für eine solche Anschuldigung zu liefern.

Angeblich steht den gewaltsamen Ausschreitungen eine 50.000 Mann starke Truppe aus Sicherheitskräften entgegen. Mit welchen gewaltsamen Angriffen diese konfrontiert sind, zeigt folgendes Video von einem Bus samt Polizisten, der von zahlreichen Demonstranten angegriffen wird.  

Untersuchungen sollen nun die Todesursache der Getöteten aufklären. Der Sprecher der nationalen Polizei, Dedi Prasetyo, versicherte jedoch, dass die Sicherheitskräfte, einschließlich einiger Militärangehöriger, die zur Eindämmung der Gewalt eingesetzt wurden, nicht mit scharfer Munition ausgestattet waren.

Unterdessen kündigte Indonesiens Sicherheitschef Wiranto am Mittwoch an, dass die Regierung die sozialen Medien teilweise blockieren werde, um "Provokationen zu vermeiden" und "die Verbreitung gefälschter Nachrichten" zu verhindern.

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen