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Berlin gelobt, Ursache für Busunglück auf Madeira schnell zu ermitteln

Berlin gelobt, Ursache für Busunglück auf Madeira schnell zu ermitteln
Bundesaußenminister Heiko Maas reiste am Donnerstag auf die portugiesische Insel Madeira, nachdem bei einem Touristenbusunglück mindestens 29 Deutsche getötet und Dutzende verletzt wurden. Begleitet wurde der Spitzendiplomat von einem Team von Ärzten und Psychologen, wie der Kanzleramtschef und Bundesminister für besondere Angelegenheiten Helge Braun mitteilte.

Braun sagte auf einer Pressekonferenz in Berlin, die Bundesregierung sei entschlossen, "alles zu tun, damit die Angehörigen schnell erfahren können, was passiert ist".

Er betonte auch, dass deutsche Beamte "intensive Gespräche mit den portugiesischen Behörden" führen, um die Verletzten nach Deutschland zu transportieren.

Bilder vom Unfallort zeigen Rettungsdienste rund um den verunglückten Bus, der Berichten zufolge 57 Menschen beförderte, hauptsächlich deutsche Touristen.

Am Mittwoch war ein Bus mit Feriengästen in der Gemeinde Caniço in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und eine Böschung hinunter auf ein Wohnhaus gestürzt. Bei dem Unglück kamen mindestens 29 Menschen ums Leben, darunter wahrscheinlich viele Deutsche. Portugals Ministerpräsident António Costa kondolierte Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Mehr dazu – Busunglück auf Madeira: Regierung ordnet dreitätige Trauer an

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