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Russland kritisiert Beschneidung der Pressefreiheit für russische Medien in der EU und den USA

Russland kritisiert Beschneidung der Pressefreiheit für russische Medien in der EU und den USA
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat die Vorgehensweise des "kollektiven Westens" gegen die Presse- und Informationsfreiheit kontra russischen Medien angeprangert, als sie am Mittwoch in Genf sprach.

Dazu sagte sie:

"Russland versucht, die Unabhängigkeit der Medien zu unterstützen und dafür zu kämpfen, die Journalisten zu schützen, die auf der ganzen Welt arbeiten. Russische Journalisten wissen natürlich, dass es eigentlich ein Thriller ist, weil wir zwar in derselben Epoche leben, aber wir haben seit 10...15 Jahren völlig unterschiedliche Sichtweisen in Bezug auf dieselben Tatsachen in denselben Ländern. In den Vereinigten Staaten von Amerika und in der EU wird versucht, russische Medien und Massenmedien zu verunglimpfen und ihre Aktivitäten zu beschneiden, indem sie gegen ihre eigenen Grundsätze der Medienfreiheit und des Informationsflusses für alle Menschen verstoßen. Ich nenne Ihnen zum Beispiel Frankreich, die französische Regierung, die konsequent und systematisch eine Politik der Restriktionen gegen russische Medien durchführt."


Es sei schade und bedauerlich, dass sich die "die Informationswelt in eine Arena der verstärkten Konfrontation verwandelt hat". Und dass Begriffe aus Zeiten des Kalten Krieges heute wieder zum Vokabular gehören und die Spaltung vorantreiben.

"Das ist aus der Zeit des Kalten Krieges, als wir aufeinander zeigten und solche Namen oder Titulierungen wie etwa 'Ostblock', 'kommunistische Länder' oder 'kollektiver Westen', schufen und einander vorhielten, aber das ist heutzutage eine Realität", fügte Sacharowa hinzu.

Im November 2017 verabschiedete das Europäische Parlament einen Resolutionsentwurf, um der sogenannten "russischen Propaganda" entgegenzuwirken, wobei das Dokument Sputnik und RT als Beispiele nennt.


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