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Moskau: Putin besucht Ausstellung beschlagnahmter Waffen von Militanten in Syrien

Moskau: Putin besucht Ausstellung beschlagnahmter Waffen von Militanten in Syrien
Der russische Präsident Wladimir Putin hat gestern eine Ausstellung in Moskau besucht, bei der beschlagnahmte Waffen und Ausrüstung von Militanten in Syrien zur Schau gestellt werden. Während in Moskau die Ausstellung stattfindet, ist der Wiederaufbau Syriens in vollem Gange.

Laut Verteidigungsministerium wurden Putin fast 100 verschiedene Arten von Waffen – von einer Pistole bis zum Granatwerfer – aus 18 Ländern, darunter Österreich, Belgien, Großbritannien, die USA, Israel, die UdSSR und Frankreich, gezeigt.

Außerdem wurden ihm unter anderem Militärkommandos mit digitalen und modularen Radiosendern und Sprengsätze der Militanten, die als Kinderspielzeug, Getränkedosen und andere zivile Gegenstände getarnt waren, präsentiert.

Die Ausstellung beinhaltet auch einen Teil eines unbemannten Luftfahrzeugs (UAV), den das russische Militär in Syrien neutralisieren konnte, sowie ein sogenanntes "Dschihad-Mobil" – ein gepanzerter ziviler Geländewagen, befüllt mit Sprengstoff, um diesen in Menschenmassen zu lenken und explodieren zu lassen.  

Ferner wurden Putin Granaten mit giftigen Substanzen, darunter Senfgas, sowie großkalibrige Haubitzen, die in der Lage sind, Bomben mit giftigen Substanzen abzufeuern, gezeigt. Auch Dokumente, die Militärpolizisten von Militanten beschlagnahmt haben, extremistische Literatur und Fahnen verbotener Organisationen sowie humanitäre Hilfsgüter, die Syrien im Rahmen des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz zur Verfügung gestellt und die den Militanten abgenommen wurden, sind in der Ausstellung zu sehen .

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