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Zwischen Tränengas und Schlagstöcken: Protestlerinnen ziehen für Gelbwesten in Paris blank

Zwischen Tränengas und Schlagstöcken: Protestlerinnen ziehen für Gelbwesten in Paris blank
Samstag war es wieder soweit. Zum fünften Mal zogen die sogenannten Gelbwesten gegen soziale Missstände und die angeprangerte "Politik für Reiche" unter der Regierung Macron auf die Straßen. Rund 8.000 Polizisten wurden deshalb auf den Straßen von Paris eingesetzt. Diese setzten, wie auch die vergangenen Male, Tränengas gegen die Demonstranten in der Prachtstraße Champs-Elysees ein.

Diese wurde im Zuge der Proteste arg in Mitleidenschaft gezogen. Schaufenster wurden eingeschlagen, Fassaden mit Parolen und Forderungen besprüht, Steine aus den Böden gerissen, um sie auf Polizisten zu werfen.

Zum künstlerischen Protest entschloss sich eine Gruppe junger Frauen. Oben ohne, mit silbernem Bodypaint, zogen sie als "Marianne", das Symbol der Französischen Republik, vor eine Polizeibarrikade.


Die "Gelbwesten-Proteste", die für das Tragen gelber Sicherheitswesten bekannt sind, bildeten sich zunächst nach der Ankündigung von Treibstoffsteuererhöhungen. Mittlerweile haben sie sich zu einer Bewegung entwickelt, gegen hohe Lebenshaltungskosten, Armut und Ungleichheit im Land. Nach heftigen Protesten von Zehntausenden Menschen im ganzen Land machte Macron Zugeständnisse. Er zog die geplante Steuererhöhung auf Treibstoff zurück, kündigte Steuererleichterungen an, zog eine Mindestlohnerhöhung vor und nahm eine geplante Rentensteuer, zumindest für geringere Renten, zurück. Vielen Demonstranten reicht das nicht mehr. Für die einen ist es zu wenig, andere fordern seinen Rücktritt.

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