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Schüler beteiligen sich an Protesten in Frankreich und werfen Autos um

Schüler beteiligen sich an Protesten in Frankreich und werfen Autos um
Am Dienstag haben die Schüler von etwa hundert Gymnasien in Frankreich gestreikt, um sich so der Protestbewegung der sogenannten Gelbwesten anzuschließen, die sich über das ganze Land ausbreitet. Videoaufnahmen vom Dienstagmorgen in Orleans zeigen Schüler, die offenbar Privatpersonen gehörende Autos umwerfen.

Die Schüler wollen gegen Reformen an Hochschulen und im Universitätssystem protestieren, das artet offenbar bei einigen der jungen Leute in blindwütige Gewalt aus. Im Netz kursieren zahlreiche Videos, die junge Leute zeigen, wie sie öffentliches Eigentum beschädigen, in Brand setzen und zerstören sowie Polizisten mit Steinen bewerfen. In vielen Fällen setzte die Polizei Tränengas ein.

Die Protestbewegung begann mit den sogenannten Gelbwesten-Demonstrationen gegen eine Erhöhung der Treibstoffpreise, wurde aber bald auf Bereiche wie medizinische Versorgung und Bildungsangebote ausgedehnt und zu einer breiteren sozialen Bewegung. An Protesttagen versinken viele Orte zusehends und zunehmend im Chaos, so auch die Hauptstadt Paris. Hier wurden am letzten Wochenende mehr als 100 Personen verletzt. Es wurden brennende Barrikaden errichtet und auch hier wurde vielfach öffentliches Eigentum zerstört. Rund 400 Demonstranten wurden festgenommen.

KORREKTUR: In der früheren Version des Artikels stand, dass die Autos in Toulouse umgeworfen wurden. Der korrekte Ort ist Orleans.

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