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Für Poroschenkos Machterhalt - Putin erklärt, warum Kiew an der Kertsch-Straße gezielt eskalierte

Für Poroschenkos Machterhalt - Putin erklärt, warum Kiew an der Kertsch-Straße gezielt eskalierte
„Das ist eine ohne Zweifel eine Provokation. Das ist eine Provokation, die von der jetzigen Regierung in Kiew, ich glaube auch vom amtierenden Präsidenten organisiert wurde, und zwar am Vorabend der Präsidentenwahlen in der Ukraine“, erklärte Putin soeben auf der Plenarsitzung des Investitionsforums "Russland ruft!" in Moskau.

Der ukrainische Präsident sei derart unbeliebt in der Bevölkerung, dass er es jetzigen Umfragewerten zufolge nicht mal in die Stichwahl schaffen würde. "Er musste handeln, um die Lage zuzuspitzen. Er muss also irgendeine unüberwindbare Hürde für seine Wettbewerber schaffen, vor allen Dingen für seine Wettbewerber aus der Opposition schaffen", schlussfolgert Putin.

Dann erklärt er detailliert, warum dies alles offensichtlich ist. Am Ende hält er fest, dass das ukrainische und russische Volk nicht zu entzweien seien und die ukrainische Regierung nichts als anti-russische Stimmungen anzubieten haben. Poroschenko würde am Ende vom ukrainischen Volk bewertet werden, so wie es bei seinem Kollegen aus Georgien Saakaschwili der Fall gewesen ist. Dieser west-orientierte Politiker hatte damals einen bewaffneten Konflikt, den sogenannten Georgien-Krieg, gegen Russland begonnen. In Georgien liegt heute gegen ihn ein Haftbefehl wegen Machtmissbrauchs vor, weshalb er das Land nicht mehr betreten kann und ein staatenloser Politiker ist.

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