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Krim: Nach bewaffnetem Überfall in Fachschule - Opferzahl steigt auf 19

Krim: Nach bewaffnetem Überfall in Fachschule - Opferzahl steigt auf 19
Nach dem Überfall in einer Fachschule auf der Krim sind 19 Menschen gestorben, darunter einer der Attentäter. Dutzende wurden zudem verletzt. Der russische Untersuchungsausschuss teilte mit, dass die Strafermittlungsbehörden den Angriff nun als Mord und nicht mehr als Terroranschlag behandelten, wie er zuvor eingestuft wurde. Der Tatverdächtige soll selbst bislang Student an dieser Bildungseinrichtung in Kertsch gewesen sein und sich später erschossen haben.

"Der mutmaßliche Mörder hat sich selbst erschossen", sagte Sergej Aksjonow, Ministerpräsident der der Autonomen Republik Krim, gegenüber Medien. "Er war ein Oberstufenschüler der gleichen Schule."

Frühere Zeugenaussagen behaupteten, dass es mehrere maskierte Angreifer gab. Aber Aksjonow erwähnte keinerlei mögliche Komplizen. Die vorläufige Untersuchung der Körper der Opfer zeigt, dass sie an Schussverletzungen gestorben sind. Niemand wurde durch die Explosion getötet, die die Hochschule zuvor am Mittwoch erschütterte, meldete der Untersuchungsausschuss.

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