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Trump unter lauten Buh-Rufen und Pfiffen in London gelandet

Trump unter lauten Buh-Rufen und Pfiffen in London gelandet
US-Präsident Donald Trump polarisiert: Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Jene, die ihn hassen, haben anlässlich seines Besuchs in London Protestaktionen organisiert. Als der Hubschrauber des US-Präsidenten Donald Trump im Regent's Park in London landete, wo Trump die Residenz des US-Botschafters in der britischen Hauptstadt besuchte, wurde er von einer laut "Buh" grölenden Menschenmenge am Boden empfangen.

Mit "Schande über Dich" und Plakaten mit der Aufschrift "Trump ist nicht willkommen" vor einem zuvor errichteten Sperrzaun protestierten die Aktivisten gegen eine Vielzahl von Handlungen des US-Präsidenten und beschuldigten Trump unter anderem, "rassistisch" zu sein und eine "unmenschliche" Einwanderungspolitik zu betreiben.

Auf einem Feld wurde zudem ein riesiger Kornkreis anlässlich des Besuches aus Übersee errichtet. Ein 200 Meter breites "F*ck Trump" wurde in das Feld gemäht, das sich auf der Flugbahn des US-Präsidenten befindet.

Heute lassen Protestler einen riesigen Luftballon in London hochsteigen, der den US-Präsidenten als Baby in Windeln darstellt.

Der konservative Blogger Paul Joseph Watson warf den Protestlern in einem eigenen Video indessen "Heuchelei" vor und verwies darauf, dass kaum einer der Beteiligten zu sehen gewesen wäre, als umstrittene Politiker wie der saudische Kronprinz bin Salman, der türkische Präsident Erdogan oder der Staatschef der Volksrepublik China, Xi Jinping, Großbritannien besucht hätten.

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