Verzweifelter Protest in New York: Trump-Gegner schreien gemeinsam in den Himmel

Verzweifelter Protest in New York: Trump-Gegner schreien gemeinsam in den Himmel
Vor einem Jahr am 08. November ist US-Präsident Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt worden. Gegner und Kritiker Trumps nahmen dies am Mittwoch zum Anlass, um, wie sie es nannten, ihren Zorn in den Himmel zu schreien. Sie versammelten sich in New York und begannen im Kollektiv loszuschreien. Während ihrer Aktion wurden sie mehrfach von Trump-Unterstützern gestört.

Eine Anti-Trump-Schreierin, Barbara Milles, erklärte: "Ich habe ein langes Jahr gehabt, ich war frustriert, bestürzt und angewidert darüber, wie dieses dieses Land sich entwickelt, besonders seit Donald Trump für dieses Amt kandidierte und gewonnen hat. Es war die unglücklichste Zeit in meinem Leben, ich hatte keine Ahnung, dass ich so unglücklich sein könnte, aber ich bin es, und ich muss schreien, um es aus mir heraus zu bekommen, damit ich wieder leben kann, um zu versuchen, das Leben zu genießen, auch wenn wir gerade jetzt ein rassistisches Arschloch im Präsidentenamt haben."

Die Veranstaltung wurde als "Schrei hilflos am Jahrestag der Wahl in den Himmel" bezeichnet. Ähnliche Proteste gab es in Dallas, Miami und Philadelphia. Anhänger des Präsidenten wie der Provokationskünstler Milo Yiannopoulos reagierten auf Blogs und in sozialen Medien mit Hohn auf die Aktion. Diese beweise, dass die liberalen Kräfte Trump inhaltlich nichts mehr entgegenzusetzen hätten - und: "Diese Leute brauchen Hilfe."

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