Libyen: 4.000 Migranten aus Schmugglerlagern befreit

Libyen: 4.000 Migranten aus Schmugglerlagern befreit
Rund 4.000 Migranten wurden am Montag in Sabratha in ein Lager gebracht. Sie waren zuvor aus Schmugglerlagern herausgeholt worden. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) äußerte sich besorgt über den Mangel an Nahrungsmitteln, Wasser und grundlegenden Hygieneeinrichtungen.

Nach Angaben der Beamten wird das Netz an Unterkünften mit dem nächsten Zustrom von Migranten erweitert. Die Regierung der Nationalen Einheit (GNA) in Libyen hat sich mit den Nationen der Europäischen Union, insbesondere Italien, abgestimmt und auf Maßnahmen geeinigt, um den Schmuggel von Migranten über das Mittelmeer zu stoppen.

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