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Krieg im Jemen: Huthis feiern Jahrestag der "Revolution" und verkünden Besitz neuer Raketen

Krieg im Jemen: Huthis feiern Jahrestag der "Revolution" und verkünden Besitz neuer Raketen
In der jemenitischen Hauptstadt Saana haben sich unzählige Huthis und deren Unterstützer anlässlich des dritten Jahrestages ihrer Machtübernahme im Jemen versammelt. Während der Versammlung erklärten die Huthis, dass sie nun über Raketen verfügen, die die "Aggressoren-Länder" erreichen könnten, die Krieg gegen die Huthis führen. Die Menschen hielten Banner mit Slogans wie "Die Revolution vom 21. September ist zu 100 Prozent jemenitisch" in die Luft und sangen gemeinsam Protestlieder.

Der Direktor des Büros ihres Anführers Abdul Malik Al Houthi rief der Menge zu: "Wir haben gesehen, was für das Volk erreicht wurde, durch Zusammenhalt und Stärke im Angesicht der Feinde, durch Präsenz, Stärke und Widerstand gegen die Aggression, die jetzt schon drei Jahre lang über uns hinwegrollt, sowie durch die Errungenschaften, die bisher in verschiedenen Bereichen der militärischen Industrialisierung erzielt wurden. Jetzt haben wir eine Raketeneinheit, die die Aggressoren-Länder erreichen kann."

Im Namen des abgesetzten Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi, der nach Saudi-Arabien geflüchtet war, bildete sich 2015 eine internationale Militärallianz gegen die Huthis. Während das von Saudi-Arabien angeführte Militärbündnis weiter Luftangriffe durchführt, bleibt das Land abgeriegelt, das zu über 90 Prozent von Lebensmittelimporten abhängig ist. Dies führte zu einer der schlimmsten Hungerkatastrophen unserer Zeit. Millionen Menschen sind unterernährt. Die UN sprachen bezüglich des Jemen von der schlimmsten humanitären Katastrophe weltweit. Laut Ärzte ohne Grenzen sind im Jemen über 700.000 Menschen an Cholera erkrankt.

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