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Nach massivem Bergsturz in der Schweiz: Deutsche, Österreicher und Schweizer vermisst

Nach massivem Bergsturz in der Schweiz: Deutsche, Österreicher und Schweizer vermisst
In dem Dorf Bondo nahe der italienischen Grenze ist es am Mittwoch zu einem massiven Bergsturz gekommen. Eine Wandergruppe von acht Personen wird seitdem vermisst, unter ihnen vier Deutsche, Schweizer und Österreicher. Die Rettungsdienste suchen mit Hochdruck nach ihnen. "Trotz intensiver Suchaktionen mit Helikoptern, Suchhunden und personellen Mitteln konnten die Vermissten bis anhin nicht ausfindig gemacht werden", heißt es auf der Webseite der Kantonspolizei Graubünden.

Anwohner überstanden den Bergsturz unversehrt und konnten erfolgreich evakuiert werden. Nur einige Gebäude wurden zerstört oder beschädigt. Mit donnerndem Lärm stürzte eine so mächtige Gesteinsmasse ins Tal, dass das Geröll sich bis zu 50 Meter hoch auftürmte. In der rund 200 Kilometer entfernten Erdbebenwarte in Zürich wurden Erschütterungen gemessen, die einem kleinen Erdbeben gleichkamen.

Luftaufnahmen zeigen die Ausmaße des Bergsturzes:

Auch der Moment des Bergsturzes wurde auf Kamera festgehalten:

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