„Rebellen-Angriff“ in Aleppo tötet erneut Zivilisten

„Rebellen-Angriff“ in Aleppo tötet erneut Zivilisten
Am Mittwoch haben die sogenannten „Rebellen“ erneut durch einen Angriff in Aleppo Zivilisten getötet. Der Granatenangriff tötete mindestens vier Menschen und verletzte 14. Eingeschlagen sind die Geschosse in dem Bezirk al-Hamadanya, der unter Regierungskontrolle steht.

Die Videoaufnahmen stammen aus dem Al Razi Krankenhaus in Aleppo. Dorthin wurden die Verletzten in die Notaufnahme gebracht. Einige von ihnen sollen in Lebensgefahr schweben. Westliche Medien und Politiker behaupten immer wieder, dass sich im östlichen Aleppo hauptsächlich die sogenannten „moderaten Rebellen“ befänden. Dass es sich bei den Kämpfern hauptsächlich um Terroisten handele, wird als "russische oder syrische Propagnada" abgetan. RT-Reporter Murad Gazdiev ist es gelungen sehr nah an die Front der schwer umkämpften Stadt zu gelangen. Diese war aber durch Flaggen der Terrororganisationen der al-Nusra Front und des Islamischen Staats gekennzeichnet. Dem Angebot der syrischen und russischen Kräfte, dass Kämpfer unabhängig von ihrer Zugehörigkeit, die Stadt mit ihren Waffen über gestellte Korridore verlassen können, um sich so von den Terroristen zu trennen, kamen viele der Bewaffneten nicht nach. Rund 8.000 Bewaffnete blieben, um weiter zu kämpfen.