Berliner schockiert über „blutiges Flüchtlings-Graffiti“ - Petition zur Entfernung gestartet

Berliner schockiert über „blutiges Flüchtlings-Graffiti“ - Petition zur Entfernung gestartet
Ein riesiges Wand-Graffiti an einem Plattenbau in Berlin-Tegel sorgt für Empörung. Die Wohnungsbaugesellschaft „Gewobag“ hatte das Bild zur Sensibilisierung im Rahmen der anhaltenden "Flüchtlingskrise" in Auftrag gegeben. Es zeigt ein kleines Mädchen in einem Nachthemd, das Blutüberströmt ist, sowie einen nackten Menschen, der an einen Baum gefesselt ist. Allein am ersten Tag beschwerten sich über 30 Anwohner.

Einige berichteten, dass ihre Kinder auf das Bild verstört reagierten und ihre Eltern fragten, warum das Mädchen so doll blutet. Es wurde sogar eine Petition ins Leben gerufen, um das Graffiti wieder entfernen zu lassen.