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USA: 15.000 Menschen sagen Boxlegende Muhammad Ali bei seiner Beerdigung ein letztes „Goodbye“

USA: 15.000 Menschen sagen Boxlegende Muhammad Ali bei seiner Beerdigung ein letztes „Goodbye“
Der Profi-Boxer Muhammad Ali, gefeierter Muslim und verehrt für seinen zivilen Ungehorsam, den Kampfeinsatz im Vietnamkrieg zu verweigern und lieber ins Gefängnis zu gehen, ist gestern in Louisville beigesetzt worden. Rund 15.000 Menschen strömten auf die Straßen, um der Boxlegende „Goodbye“ zu sagen. Unter den Trauernden auch Schauspieler Will Smith, der Ali in einer Verfilmung seiner Biografie spielte und für die Rolle für den Oskar nominiert war.

Will Smith und Ex-Boxweltmeister Mike Thyson zählten zu den Sargträgern. Unter Anderem hielt Ex-US-Präsident, Clinton, eine Rede. Der türkische Präsident Erdogan, reiste jedoch noch vor der Trauerfeier ab. Er sollte eigentlich auch eine Rede halten, die aber offiziell „aus zeitlichen Gründen“ von den Veranstaltern gestrichen worden war. Laut türkischen Medien war es zu Differenzen mit den Veranstaltern gekommen.

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