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Trump über Maxwell im Epstein-Fall: "Habe sie etliche Male getroffen – Wünsche ihr alles Gute"

Trump über Maxwell im Epstein-Fall: "Habe sie etliche Male getroffen – Wünsche ihr alles Gute"
Die Vorwürfe, die Opfer gegen sie erheben, wiegen schwer. Im Epstein-Skandal sei es vor allem Ghislaine Maxwell gewesen, die für die Beschaffung junger Mädchen für die sexuelle Ausbeutung zuständig war. Auch sie selbst soll an Missbräuchen beteiligt gewesen sein. Sie wurde für mehrere angebliche Vorfälle in den 90er-Jahren verhaftet und wartet derzeit auf ihren Prozess im nächsten Sommer. Nun äußerte sich auch US-Präsident Donald Trump zu Maxwell.

Angesprochen auf die Causa Maxwell, erklärte US-Präsident Donald Trump, er habe sie etliche Male getroffen und wünsche ihr alles Gute. Mehr könne er dem nicht hinzufügen, da er ihren Fall nicht aufmerksam verfolge.

Ein Reporter hatte ihn gefragt, ob er glaube, dass Maxwell mächtige Männer auffliegen lassen werde. Es gibt Vermutungen, dass Maxwell über massiv kompromittierendes Wissen verfüge und über mächtige Personen, die in Epsteins Sexring involviert waren, im Tausch für Strafminderung auspacken könnte. 

Einige Fotos von Trump, Maxwell und Epstein: 

Ghislaine Maxwell soll bereits in den 90er-Jahren dafür gesorgt haben, dass unter anderem der schwerreiche Jeffrey Epstein mit jungen Mädchen zur Befriedigung seiner sexuellen, pädophilen Neigungen versorgt wird. 

Je mehr der Fall an die Öffentlichkeit gelangte, desto mehr Opfer meldeten sich – und es entstand der Eindruck, dass Epstein und Maxwell eine Art Schneeballsystem zur sexuellen Ausbeutung junger, oft minderjähriger Mädchen betrieben haben. Teilweise ist gar von Hunderten missbrauchten Mädchen die Rede. Mehrere Opfer erhoben in der Netflix-Dokumentation "Jeffrey Epstein: Filthy Rich" zum Epstein-Skandal ebenfalls schwere Vorwürfe, immer wieder rückten diese auch Maxwell und deren Rolle in den Fokus.

Anfang Juli wurde Maxwell verhaftet. Sie muss sich unter anderem wegen "Verschwörung mit Jeffrey Epstein wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen", "Missbrauchs von Minderjährigen" und wegen "Meineids" verantworten. Die Vorwürfe belaufen sich auf Vorfälle, die bereits zwischen 1994 und 1997 stattgefunden haben. Das jüngste Opfer soll 14 Jahre alt gewesen sein. 

In der Netflix-Dokumentation hatte Virginia [Guiffre] Roberts, eines der Epstein-Opfer, sogar behauptet, dass Epstein zu seinem Geburtstag drei zwölfjährige Mädchen aus Frankreich in die USA bekam, die ihm Jean-Luc Brunel beschafft haben soll. Brunel war der Chef der Modelagentur MC2, die Epstein mitfinanziert hatte. Roberts behauptet, jahrelang wie ein "Obstteller" von Maxwell und Epstein an einflussreiche Männer weitergereicht worden zu sein, unter anderem an den Sohn der Queen, Prinz Andrew. 

Jeffrey Epstein war vergangenen Sommer verhaftet worden. Ihm drohten bis zu 45 Jahre Gefängnis. Im August wurde er tot in seiner Gefängniszelle aufgefunden. Seinen Suizid zweifeln allerdings nicht wenige Beobachter an, da dieser mit verdächtigen Pannen im Gefängnis verbunden war und Epstein eigentlich unter besonderer Beobachtung und Überwachung wegen "Suizidgefahr" stand.

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